Skandal um Moderna reißt nicht ab. Neuer Finanzchef geht nach 2 Tagen und bekommt 700.000 Dollar Abfindung

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Skandal um Moderna reißt nicht ab. Neuer Finanzchef geht nach 2 Tagen und bekommt 700.000 Dollar Abfindung

Kurz nach der Veröffentlichung ihres Jahresberichts an die US Börsenaufsicht (SEC), hatten die Finanzvorstände der mRNA-„Impf“stoffhersteller Pfizer/BioNTECH und Moderna ihre jeweiligen Unternehmen verlassen. Wir hatten darüber berichtet.

Nun verlässt auch der neue Moderna-Finanzchef, Jorge Gomez, das Unternehmen nach nur zwei Tagen im Amt schon wieder. Wie das Unternehmen mitteilt, hat man sich aufgrund interner Untersuchungen der Finanzberichterstattung in Verbindung mit seinem früheren Arbeitgeber, Dentsply Sirona, von Gomez getrennt.

Die, sich an der Herstellung und Verbreitung der, immer stärker in die Kritik geratenden mRNA „Impf“stoffe beteiligenden Pharmaunternehmen Pfizer/BioNTECH, Moderna und Johnson & Johnson kommen aus den Skandalen nicht mehr heraus. Zuerst hatte der angebliche „Erfinder“ des „Impf“stoffes, das Mainzer Biotech-Unternehmen BioNTECH in seinem Jahresbericht an die US Börsenaufsicht (SEC) zugeben müssen, selbst arge Zweifel an einer dauerhaften, behördlichen Zulassung zu haben, da man weder die Wirksamkeit noch die Sicherheit des Präparats nachweisen könne und es zu vielfältigen, schwerwiegenden Nebenwirkungen gekommen war, mit denen man (vorgeblich) nicht hätte rechnen können. Dann musste der Pharmagigant Johnson & Johnson eine komplette Charge seines „Impf“stoffes, der im vergangenen Jahr produziert und verabreicht worden war, wegen „Qualitätsmängeln“ zurückrufen. Nur wenige Tage danach verließen die Finanzvorstände der Unternehmen Pfizer und Moderna ihre Unternehmen und nun das!

Parallel dazu werden seit Wochen in immer schnellerer Folge Studien veröffentlicht, die massive Impfnebenwirkungen belegen, sowie mindestens eine, welche eine erschreckende Zukunftsprognose für Geimpfte zeichnet.

Setzt nun also das ein, was man als halbwegs „geordneten“ Rückzug betrachten kann? Setzen sich nun all jene ab, die in den zurückliegenden Monaten gut am politischen Vorgehen verdient haben, jetzt aber die Konsequenzen fürchten? Diese Entwicklung ist derzeit nicht nur in den Konzernen zu beobachten, sondern auch bei den Medien und sogar bei den Ärzten. Immer mehr Ärzte geben nun doch zu, dass sie Nebenwirkungen ignoriert haben und immer mehr Mainstreammedien berichten über die, bislang noch unbekannte, tatsächliche Größe der Impfnebenwirkungen. Von bis zu 40 mal mehr schwerwiegenden Nebenwirkungen ist da die Rede. Aber das könnte tatsächlich auch nur die Spitze des Eisbergs sein.

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