Unglaubliche neue Impfstoff-Studie liefert Sprengstoff gegen Covid-Impfung

6404

Unglaubliche neue Impfstoff-Studie liefert Sprengstoff gegen Covid-Impfung

Alles, was wir bisher über die Schädlichkeit der sogenannten mRNA-Impfstoffe gegen die vermeintliche Pandemie covid-19 wissen, stammt gewissermaßen noch aus der Pionierzeit der mRNA Impfstoffentwicklung, sowie aus eigenen Laboruntersuchungen der Impfstoffe selber und einer Zweitbewertung diverser Autopsien, die im Rahmen von Todesfällen in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stattfanden. Für groß angelegte, eigene Peer Review Studien fehlte uns nicht nur das Geld, sondern es fehlte auch an geeigneten Mitteln, Probanden und einer entsprechenden Zulassung. Zudem war mit Entsetzen zu beobachten, dass jedwede wissenschaftliche Koryphäe, und sei ihr bisheriger Ruf auch noch so unbescholten, sofort mit einer buchstäblichen Diffamierungs- und Vernichtungswelle überzogen wurden, sobald sie sich mit dem Thema auseinandersetzte. Das ist auch einer der Gründe, warum sich unsere Wissenschaftler zumeist bereits im Ruhestand befinden, denn dann kann man „nur“ noch ihren Ruf zerstören.

Diese Informationen reichten jedoch völlig aus, um die Auswirkungen der beispiellosen weltweiten Impfkampagnen mit sehr hoher Treffsicherheit vorhersagen zu können. Sie reichten beispielsweise aus, um Prof. Dr. Sucharit Bhakdi in die Lage zu versetzen, noch vor der ersten Spritze eben jene, durch Spike-Proteine verursachten, Entzündungsreaktionen und Thrombosen voraussagen zu können.

Möglich waren solche Vorhersagen, weil die mRNA Technologie keine Erfindung der Coronazeit ist. Sie wurde nicht von Biontech erfunden, sondern ist schon jahrzehnte alt. Ihr eigentlicher Erfinder ist Dr. Robert Malone. Ja, genau dieser Robert Malone, der nicht müde wird, vor dieser Impfung zu warnen. Das tut er, weil er mit seiner Forschung seinerzeit gescheitert war, weil es keine Möglichkeit gibt, erfolgreiche und nebenwirkungsfreie mRNA-Impfstoffe herzustellen. Malone hatte Jahrzehnte lang versucht, mRNA-Impfstoffe für die Veterinärmedizin zu entwickeln, war jedoch stets an zwei Hauptproblemen gescheitert: An eben den in Rede stehenden Spike-Proteinen und sogenannten „infektiionsverstärkenden Antikörpern“.

Es waren also überwiegend keine neuen Erkenntnisse, die unsere Wissenschaftler in die Lage versetzten, präzise Vorhersagen über die Auswirkungen der Massenimpfungen zu machen, sondern es waren die fundamentalen Erkenntnisse aus vergangenen Studien.

Nu aber gibt es eine neue Peer Review Studie über diese Impfstoffe und die hat es wirklich in sich. Sie geht weit über die alten Erkenntnisse hinaus und erklärt sogar teilweise, was selbst für den mRNA-Pionier Malone bislang noch unbekannt war.

Durchgeführt wurde die, am 09. Februar 2022 eingereichte und erstmals am 15. April 2022 veröffentlichte Studie von Stephanie Seneff des Massachusetts Institute of Technology (MIT), sowie von Nigh, Kyriakopoulos und McCullough, welche allesamt an privaten Biotech-Unternehmen mit der Herstellung von Impfstoffen betraut sind bzw. für die Truth for Health Foundation in Tuscon, Arizono arbeiten.

Die Studie hält sich geradezu skavisch an wissenschaftliche Vorgehensweisen und kommt nicht nur zu einem vernichtenden Ergebnis, wonach alle mRNA Covid-Impfstoffe mindestens 1000 mal gefährlicher seien, als ALLE bisher bekannten und am Menschen eingesetzten Impfstoffe (also auch jene, schon immer als riskant betrachteten Lebensimpfstoffe), sondern sie offenbart erschreckende neue Erkenntnisse hinsichtlich der Wirkung schädlicher Spike-Proteine auf das Gehirn und einer Vernichtung eines großen Teils des menschlichen Immunsystems mit Auswirkungen auf das Interferon-Alpha-Singalsystem, welche zu einer Störung der DNA-Reparatur führt und somit das Wachstum von Krebszellen begünstigt.

Was so kompliziert klingt, ist in der Praxis relativ einfach: Teile unseres Immunsystems dienen nicht nur der Abwehr von Keimen, die von außerhalb in unseren Körper eindringen, sondern halten auch die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, in Schach. Dieser Teil des Immunsystems wird durch die Impfung zerstört, und zwar mit jeder Spritze mehr und mehr.

Und wer das schon für dramatisch hält, der sollte weiter lesen. Die Studie beweist außerdem, dass alle mRNA Impfstoffe zur Bildung von Spike-Protein-transportierenden Exosomen führen (was bereits hinlänglich bekannt war), welche jedoch in der Lage sind, über Axone des Nervus vagus direkt ins Gehirn transportiert zu werden (was eine völlig neue Erkenntnis ist). Der sogenannte Vagus-Nerv ist einer der längsten Nerven und entspringt, anders als die meisten anderen Nerven, direkt im Gehirn. Diesen Nerv können die, von den mRNA Impfstoffen hervorgerufenen Spike-Proteine verwenden, um unter Umgehung der Blut-Hirn-Schranke, direkt ins Gehirn zu gelangen. Der Grund für die vielen unmittelbaren Todesfälle nach Impfung dürfte damit endlich gefunden sein.

Unabhängig davon, ob dies geschieht oder nicht, bleibt die Tatsache unberührt und wird auch in der Studie noch einmal betont, dass es sich bei den Spike-Proteinen um ein hochpotentes Toxin (Gift) handelt, welches mannigfaltige Schädigungen an nahezu allen Organen verursachen kann und über einen sehr langen Zeitraum nach Impfung vom Körper gebildet wird.

Im Rahmen der klinischen Auswertung bezieht sich die Studie auf die, beim Amerikanischen VAERS-System gemeldeten Verdachtsfälle. Beim VAERS-System handelt es sich um eine Meldestelle für unerwünschte Nebenwirkungen bishin zu Todesfällen im Zusammenhang mit Impfungen. Seneff et al. kommen zu dem Ergebnis, dass die mRNA Impfungen im Jahr 2021 rund ein Drittel der Gesamtimpfungen ausmachten. Dementsprechend wäre damit zu rechnen, dass im Zusammenhang mit ihnen auch nur ein Drittel der Nebenwirkungen gemeldet wurden. Dem war aber ganz und gar nicht so. Tatsächlich waren diese sogenannten Impfstoffe bei den unmittelbaren Nervenschädigungen, also solchen Nebenwirkungen, wie Tinnitus, Taubheit, Schwindel, Lähmungen oder Schluckstörungen mit satten 97% vertreten. Ebenso bei schwerwiegenden Herz- und Lebenschädigungen. Zu annähernd 100% (genau genommen zu 99%) waren sie bei schweren Gerinnungsstörungen mit lebensgefährlichen Folgen wie Sinusvenenthrombosen vertreten und bei degenerativen Erkrankungen des zentralen Nervensystems, wie etwa bei Parkinson oder Alzheimer zu immerhin noch 95%.

Die erschreckendsten Zahlen findet man jedoch bei den gemeldeten Todesfällen. Hier werden seit 1990 (also seit über 30 Jahren) Daten erhoben. Im Untersuchungszeitraum der Studie, also im Jahr 2021, waren rund 80% (!!!) ALLER gemeldeten Todesfälle nach Impfung, die in diesen 30 Jahren gesammelt worden waren, nach mRNA Impfungen zu beklagen. Fast 80% aller Todesfälle nach Impfung traten also in einem einzigen Jahr auf. Und wir dürfen hier auf keinen Fall vergessen, dass es sich dabei lediglich um die offiziell gemeldeten Fälle handelt. Wir wissen aber auch, dass die überwiegende Mehrheit der Nebenwirkungen und Todesfälle gar nicht erst gemeldet werden.

Es ist also leider tatsächlich exakt so, wie Sucharit Bhakdi, Wolfgang Wodarg, Luc Montagnier, Geerd van den Bossche, Robert Malone, Mike Yeadon und viele viele andere Experten vorhergesagt haben: Die Massenimpfung führt zu einem Massensterben. Es wird in mehreren Wellen erfolgen. Einige Opfer werden recht schnell, manche sofort nach der Impfung versterben; andere sterben erst nach einigen Monaten oder Jahren. Das hängt ganz davon ab, an welchem der schädlichen Effekte dieser „Impfung“ man stirbt. Gelangen die giftigen Spike-Proteine schnell ins Gehirn, erfolgt der Tod fast augenblicklich. Führen sie zu schweren Organschädigungen, tritt der Tod mit einiger Verzögerung ein. Wer die Spikes überlebt, wird früher oder später an Krebs oder einer Kinderkrankheit, wie Masern, Mumps, Röteln oder Windpocken sterben, denn auch gegen diese ist das Immunsystem nach mRNA-Impfung nicht länger gerüstet. Und dabei spielt es keine Rolle, ob man diese Krankheiten in seiner Kindheit durchgemacht hat, oder sich dagegen hat impfen lassen.

Diese Erkenntnis vor Augen steht es nun jedem Leser frei, die richtigen Schlüsse aus dem Nachdruck eines Karl Lauterbach ziehen, mit dem dieser dieses Gift (am liebsten zwangsweise) unter das Volk bringen will.

Neue Erkenntnisse liefern uns auch die Auswertungen, die durch den Datenanalysten Tom Lausen aus den Daten der Kassenärztlichen Vereinigungen vorgenommen worden waren. Lausen hatte die Daten beim Bundesverband der Kassenärztlichen Vereinigungen angefordert und nach Langem Hin und Her über das Internetportal „Frag den Staat“ auch erhalten.

Interessant waren hier insbesondere die sogenannten „Alarm-Marker“. Dabei handelt es sich um Diagnoseschlüssel für Sterbeursachen, mit denen der Gesetzgeber die Bundesbehörden RKI und PEI, also Robert Koch Institut und Paul Ehrlich Institut zur besonderen Überwachung beauftragt hatte. Bei den Schlüsseln handelt es sich um die Schlüssel R96 (Plötzlich eingetretener Tod), R96.1 (Todeseintritt innerhalb von 24 Stunden nach Beginn der Symptome ohne anderweitige Angaben), R98 (Tod ohne Anwesenheit anderer Personen), R99 (Sonstige ungenaue oder nicht näher angegebene Todesursache.), sowie (neu hinzugekommen) I46.1 (Plötzlicher Herztod). Warum sind ausgerechnet diese Todesursachen so interessant? Nunja, weil sie praktisch die Definition von „plötzlich und unerwartet“ darstellen. Hier landen keine Unfallopfer, keine sogenannten „Coronatote“, keine Sterbefälle nach Krankheit oder anderweitig zu erwartende Sterbefälle. Wer mit diesen Schlüsseln verstirbt, dessen Tod hatte man nicht erwartet. Insbesondere Coronatote sind hier nicht zu finden, da bei jedem Sterbefall ein Abstrich vorgenommen wird und, falls dieser positiv ist, die Todesursache „an oder mit Corona verstorben“ eingetragen wird. Um es kurz zu machen: Es handelt sich um Impftote.

Interessant sollte nun also sein, wie sich diese Zahlen seit Einführung der sogenannten „Impfung“ entwickelt haben.

Sie haben sich wie folgt entwickelt:

R96 (Plötzlich eingetretener Tod): Die Daten der KBV weisen für das Jahr 2021 einen Anstrieg von über 1000% gegenüber der Vorjahre aus.

R96.1 (Todeseintritt innerhalb von 24 Stunden nach Beginn der Symptome ohne anderweitige Angaben): Hier stiegen die Fälle im Jahr 2021 um 1400%.

R98 (Tod ohne Anwesenheit anderer Personen): Hier stiegen die Fälle im Jahr 2021 um über 600% gegenüber den Vorjahren.

R99 (Sonstige ungenaue oder nicht näher angegebene Todesursache): Hier stiegen die Fälle im Jahr 2021 um über 250% gegenüber den Vorjahren.

4 KOMMENTARE

  1. diese infos müssen auf aussenwerbung damit der schlafewnde michel das auch mit kriegt. leitmewdien sind gekauft und schweigen die info tot .

  2. leider nach Berührung des ersten Sternes alle verschwunden
    Wir sehen an diesen Beitrag Ein Menschenleben hat keinen Wert

HINTERLASSE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here