Nach Biontech-Skandal: Finanzvorstände von Pfizer und Moderna treten zurück

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Nach Biontech-Skandal: Finanzvorstände von Pfizer und Moderna treten zurück

Es tut sich etwas bei den Nutznießern der vermeintlichen Pandemie, bei jenen Impfstoff-Herstellern, deren Produkte fast der gesamten Welt aufgenötigt worden waren. Scheinbar hat der unbequeme Jahresbericht von Biontech, bei dem das Unternehmen einräumen musste, dass es selber gar nicht an die Wirksamkeit seiner Produkte glaube und nicht damit rechne, dass diese eine dauerhafte Zulassung bekämen, weil es unmöglich sei, ihre Wirksamkeit nachzuweisen, eine art Panikreaktion ausgelöst.

Jedenfalls verlassen nun die Ratten langsam aber sicher das sinkende Schiff. Den Anfang machen  David Meline, der Finanzvorstand von Moderna, sowie auch sein Pfizer-Pendant Frank D’Amelio. Besonders pikant: D’Amilio hatte offenbar schon seit November 2021 Kenntnisse von der unabwendbaren Katastrophe, die auf das Unternehmen früher oder später zurollen würde und hatte seinen Rücktritt entsprechend frühzeitig angekündigt. Meline hingegen schien es kalt erwischt zu haben. Er gab seinen Rücktritt erst im April bekannt.

Zeitlich passen beide Rücktritte perfekt in die derzeitige Situation. Man hat etwas über ein Jahr lang richtig Kasse machen können. Dazu brauchte man lediglich ein Medikament auf den Markt zu schmeißen und zu behaupten, es handele sich um einen Impfstoff gegen covid-19. Den Rest übernahmen dann die eigens dafür bereitgestellten Politiker. Sie kaufen diese vermeintlichen Wundermittel in schier unglaublichen Mengen und nötigten sie ihren Bevölkerungen auf. Dass früher oder später die grässlichen Nebenwirkungen nicht mehr zu verschweigen sein können, dürfte allen Beteiligten wohl klar gewesen sein, bevor sie den Coup des Jahrtausends einfädelten.

Auch wenn man anfangs über die Kontrolle der Medien noch vorgaukeln kann, es handele sich bei Berichten über Nebenwirkungen, lediglich um Falschmeldungen, dann um bedauerliche Einzelfälle, dann über zu vernachlässigende Folgeerscheinungen oder um etwas gänzlich anderes, so muss jedem, der bei diesem perfiden Spiel mitgemacht hat, klar gewesen sein, dass die Lüge irgendwann ein Ende finden würde.

Dieses Ende ist zwar noch lange nicht erreicht, aber dennoch stellt Biontechs peinliches Eingeständnis einen Etappensieg dar. Es wird lange dauern, bis die Erkenntnis, dass er einem Betrug aufgesessen ist, dass er sich seine Gesundheit hat ruinieren lassen, zum letzten Menschen vorgedrungen ist. Vielleicht wird es auch Menschen geben, die dies niemals wahrhaben wollen. Doch gibt es daneben noch die rechte Realität. Und in dieser wird es nun zu einer endlosen Klagewelle kommen, bei der man sich die Verantwortlichkeiten gegenseitig zuschieben wird.

Vergessen wir nicht, dass die Staaten den Unternehmen einen Freibrief ausgestellt haben, in dem sie diese von jedweder Haftung freigestellt haben, und zwar auch im Hinblick auf die Tatsache, dass weder die Wirksamkeit nachgewiesen ist, noch die Unbedenklichkeit. Mit vollem Wissen um die Wirkungslosigkeit und Gefährlichkeit ihrer Produkte, haben Staaten und Pharmakonzerne Hand in Hand gearbeitet, haben sich etwas über ein Jahr lang die Taschen voll gemacht und nebenbei unzählige Leben ruiniert.

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