Rheinland-Pfalz: Bis zu 2500 Euro Geldstrafe für ungeimpftes Pflegepersonal

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Rheinland-Pfalz: Bis zu 2500 Euro Geldstrafe für ungeimpftes Pflegepersonal

Seit dem 15. März 2022 gibt es in Deutschland die sogenannte „einrichtungsbezogene Impfpflicht“. Davon betroffen ist vor allen Dingen das Pflegepersonal in Kliniken und Altenheimen. Es handelt sich dabei um eine Bevölkerungsgruppe, die einerseits besonders häufig mit Impfschäden konfrontiert wird und deshalb der sogenannten Corona- oder COVID-Impfung (zu recht) eher skeptisch gegenüber steht, auf die man andererseits aber auch unmöglich verzichten kann.

Und obwohl es aus den beiden o.g. Gründen bisher so ausgesehen hatte, dass man das ungeimpfte Pflegepersonal zwar aufforderte, dieser Impfpflicht nachzukommen, gleichzeitig aber keine Strafen verhängte wenn dies nicht geschah, galoppiert nun Rheinland-Pfalz mit einer Drohung voran, die das Potenzial hat, den allgemeinen Pflegenotstand noch weiter zu eskalieren. Bis zu 2500 Euro soll es kosten, wenn man als Pfleger auf ein Präparat verzichten will, zu dessen Schädlichkeit und Nebenwirkungen inzwischen fast mehr Studien veröffentlicht wurden, als zur vermeintlichen Pandemie selbst. Die vorerst letzte sogar von der Charité selbst, also der Wirkungsstätte des Christian Drosten, dessen unverantwortliche Aussagen erst zu all dem Chaos und Leid geführt haben.

Es ist das Gesundheitsamt des Rhein-Pfalz-Kreises, das diesen Vorstoß unternimmt, gleichzeitig aber beteuert, damit nur gesetzliche Vorgaben umzusetzen. Man wolle das Personal natürlich gerne behalten.

Auch dieses Vorgehen ist wieder einmal Teil der Zermürbungstaktik. Letztendlich erwartet man von den Menschen, dass sie Russisch Roulette spielen und zum Erhalt ihres Jobs ein Wagnis eingehen, von dem noch gar nicht klar ist, wie hoch es am Ende tatsächlich ist. Ja, es gibt Nebenwirkungen aber nein, die Chance, dass du sie erleidest, sind denkbar gering. So oder so ähnlich klingt das derzeit.

Dabei ist eigentlich längst klar, dass die Spritze deutlich mehr macht, als giftige Spike-Proteine, die, wenn sie nicht zum sofortigen Tod führen, schwerste Organschäden verursachen können. Eigentlich ist längst klar, dass die Spritze einen wichtigen Teil des Immunsystems für immer zerstört und kein Ge“impfter“ eine besonders lange Lebenserwartung hat. Doch die Studiendichte, die das belegt, ist noch relativ dünn und lässt sich derzeit noch unter den Teppich kehren. Bis sich das ändert, will man so viele Pfleger wie möglich, ge“impft“ haben. Warum? Das weiß der Himmel. Schließlich widerspricht man sich ja, wenn man einen Pflegenotstand vermeiden will und gleichzeitig eben dieses Pflegepersonal totspritzt.

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