Radioaktive Wolke auf dem Weg nach Deutschland

Jetzt haben wir den Salat! Gestern Mittag meldete der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, das russische Militär habe in der ukrainischen Stadt Chmelnizki, Munition zerstört, die aus abgereichertem Uran bestanden habe. Dabei sei eine radioaktive Wolke entstanden, die sich derzeit auf Zentraleuropa zubewege.

Die entsprechende Munition war kurz zuvor von den Briten an die Ukraine geliefert worden, nebst Panzern, mit denen sie verschossen wird.

Russland beschuldigt die USA, Druck auf ihre Satellitenstaaten auszuüben, damit diese radioaktive Munition an Kiew liefern. Dies würde eine neue Eskalationsstufe des Ukrainekrieges auslösen und insbesondere auch Europa durch radioaktive Strahlung belasten.

Abgreichertes Uran verwendet man nach offiziellen Angaben als Munition, um die Durchschlagskraft des Projektils zu erhöhen. Die Waffengattung wurde erstmalig im ersten Irakkrieg unter General Norman Schwarzkopf bekannt.

Tatsächlich könnte man den Einsatz von Uran in einem Kriegsgebiet durchaus als „kleinen atomaren Krieg“ bezeichnen. Man vermeidet zwar die Explosionskraft einer Atombombe, nicht aber die radioaktive Belastung, die in der Folge entsteht und in der Regel viel größere Schäden verursacht, als die Bombe selber.

Tatsächlich ist die Radioaktivität von abgereichertem Uran nicht so hoch, wie sie nach einer Atomexpolsion auftritt, doch reicht sie aus, um entsprechende Schäden zu verursachen. Dies sind vor allen Dingen Langzeitschäden, wie Veränderungen am Erbgut, Krebs oder Fehlgeburten.

Man könnte bei der Verwendung von abgereichertem Uran als Munition also durchaus von einer Massenvernichtungswaffe sprechen. Allerdings von einer, die ihre Vernichtung über einen langen Zeitraum ausdehnt und sich – wie wir gerade sehen – kaum oder gar nicht auf ein festes Gebiet einschränken lässt.

Die Bundesregierung ist sich der Möglichkeit, dass entsprechende radioaktive Wolken  Deutschland erreichen werden zwar sehr wohl bewusst, sie glaubt aber, dass es zu keiner signifikanten Strahlungsexposition der deutschen Bevölkerung komme. Dies geht aus einer sogenannten „Kleinen Anfrage“ von Mitgliedern der AfD Fraktion hervor.

Was wir von Glauben und „Wissen“ der Bundesregierung zu halten haben, wissen wir ja. Oftmals ist das Gegenteil davon wahr, was die Bundesregierung zu wissen glaubt. Man könnte auch der Einfachheit halber sagen, die Bundesregierung sei der größte Verbreiter von Fake News.

Ich empfehle jedem, der die nötigen Mittel dazu hat, eigene Messungen vorzunehmen und sich dementsprechend zu verhalten.

1 KOMMENTAR

  1. Leute, ich lasse normalerweise nicht solche selbstentlarvenden Kommis zu, weil sie nur peinlich für die Verfasser sind. Diesen hier gebe ich Euch aber. Achtet mal darauf, wie dieser Homo Tagesschauicus seine „Meinung“ begründet: Das hätte man…

    Fake….Hören Sie auf solche Märchen zu erzählen und Ängste in der Bevölkerung zu schüren. Das hätte man in Rundfunk und TV, sowie in den Medien schon gehört. Ihre Horrornachrichten sind unverantwortlich und könnte Panikausmaße hervorrufen. Die Folge: Man wird Sie dafür nach allen Regeln unserer Gesetze belangen.

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