Friendly Fire – Was wirklich beim Soldatenprozess in Leipzig geschah

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Friendly Fire – Was wirklich beim Soldatenprozess in Leipzig geschah

Es war DIE große Hoffnung für unsere Freiheits- und Wahrheitsbewegung: Das Verfahren um die Wehrbeschwerde zweier Bundeswehroffiziere gegen die Aufnahme der sogenannten Covid-Impfung in das allgemeine Impfschema der Bundeswehr.

Zum allerersten Mal seit Beginn dieses unseligen Ausnahmezustands rund um die vermeintliche Corona-Pandemie, fand ein Gerichtsprozess mit umfangreicher Zeugenbefragung statt. Die große Chance also, dass unsere Experten endlich vor Gericht enthüllen konnten, was man offiziell nicht hören wollte. Bereits am ersten Prozesstag sagten denn auch wissenschaftliche Schwergewichte, wie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Tom Lausen oder der Pathologieprofessor Arne Burkhardt aus. Ich hatte in diesem Artikel bereits darüber berichtet. Sie lieferten unbestreitbare Beweise dafür, dass die sogenannte Covid-Impfung um einen erheblichen Faktor mehr Schäden anrichtet, als die Krankheit, die sie bekämpfen soll und dass es im Übrigen mit dieser „Bekämpfung“ nicht weit her ist, da keiner der, auf dem Markt befindlichen Impfstoffe, auch nur einen halbwegs nennenswerten Schutz entfalten. Endlose Schriftsätze mit Beweiserhebung wurden hierzu dem Gericht vorgelegt. Ich hatte von dem diesbezüglichen Beitrag des Pro. Dr. Martin Schwab auf dieser Seite berichtet. Entsprechende Zeugen des Paul Ehrlich-Institus und des Robert Koch-Instituts hatten sich geradezu mit ihren Aussagen blamiert. So hatte eine Zeugin berichtet, die „Prüfung“ der Impfchargen bestehe im Großen und Ganzen aus einer Sichtprüfung.

Die Lösung muss weißlich oder gräulich sein, so Dr. Wagner vom Paul Ehrlich-Institut.

Nachdem das Verfahren insgesamt zwei mal unerwartet verlängert worden war, war es dennoch negativ für die Beschwerdeführer ausgegangen. Das Gericht zog sich letztendlich darauf zurück, dass es sich bei Paul Ehrlich-Institut und Robert Koch-Institut um staatliche Behörden handele, denen man grundsätzlich ein großes Vertrauen entgegen bringe.

impfprozess Leipzig Skandalurteil

Das Urteil war schon deshalb ein Skandal, weil sich das Verfahren mit dem Ergebnis der sogenannten Evaluierungskommission des Bundestags überschnitt und eben dieses beide Behörden wegen ihrer (praktisch nicht vorhandener) Datenerhebung gerügt hatte.

Zuvor war es zum Zerwürfnis gekommen

Nach dem zweiten von drei Verhandlungstagen, war es zu einem Zerwürfnis innerhalb des Anwaltsteams der Beschwerdeführer gekommen. Hauptanwalt Wilfried Schmitz, der den Prozess ins Rollen gebracht hatte, hatte ein umfangreiches Anwaltsteam zusammen gestellt, zu dem auch Beate Bahner gehörte. Und diese stieg nun mit einem ziemlich lauten Knall aus. Zumindest hatte es den Eindruck. Ich hatte bereits in diesem Artikel über den Vorfall berichtet und über die Hintergründe spekuliert, die zu dem Zerwürfnis geführt haben könnten. Ich hatte auch bereits das nachträgliche Vorgehen Bahners gerügt. Sie hatte den Vorgang öffentlich gemacht und eindeutige Schuldzuweisungen an Wilfried Schmitz gerichtet.

Was ich seinerzeit nicht wusste: Bahner MUSSTE gehen, denn die Mandanten hatten ihre Mandate zurückgezogen. Sie wollten von Bahner also nicht mehr vertreten werden.

Aber warum?

In diesem Video nimmt Wirfried Schmitz nun Stellung zu den seinerzeitigen Vorgängen. Und das hat es wirklich in sich. Wenn stimmt, was er sagt (und daran hege ich persönlich keine Zweifel), dann muss man Bahners Vorgehen als „Friendly Fire“ bezeichnen, also um einen Angriff aus der eigenen Bewegung.

Laut Schmitz wollte Bahner die Beschwerde zurück ziehen. Ja, Du hast richtig gehört. Nachdem bereits zahllose Zeugen ausgesagt hatten und eigentlich alles danach aussah, als würde man kurz vor einem entscheidenden Sieg stehen, wollte Beate Bahner das gesamte Verfahren kippen. Warum? Zu Gunsten späterer Prozesse? Bis heute ist kein vergleichbares Verfahren geführt worden. Zumindest ist mir keines bekannt.

Bahner ist Teil der „Anwälte für Aufklärung“

Eine Erklärung könnte eine Anwaltsvereinigung liefern, die im Jahr 2020 von Ralf Ludwig (zumindest mit-) initiiert wurde. Es handelt sich dabei um die sogenannten „Anwälte für Aufklärung“, kurz AfA. Wie so ziemlich alles, was ein gewisser Ralf Ludwig zu dieser Zeit gründete, mitgründete oder begleitete, hat diese Organisation auf den ersten Blick eine Hauptaufgabe: Das Sammeln von Spenden.

Ich habe Ralf Ludwig im Jahr 2020 bei der Gründung und der Zerstörung der ersten Partei unserer Bewegung, der Partei „Widerstand2020“ erlebt und habe auch erlebt, wie er gegebene Versprechen brach und schlussendlich, als sicher war, dass der letzte Versuch einer Parteigründung nicht zerstört werden könne, die Menschen unserer Bewegung ganz gezielt vom Wählen abhielt.

Ich habe meine Erlebnisse mit ihm und zahlreichen anderen „Köpfen“ des Widerstands, wie etwa Bodo Schiffmann etc. in diesem Buch niedergeschrieben, auf das sie niemals in Vergessenheit geraten sollen. Denn Eines war für mich bereits spätestens im November 2020 klar: Manche „Köpfe des Widerstands“ arbeiten in Wirklichkeit für die andere Seite und tun alles, um unsere Bewegung zu diskreditieren oder zumindest in  eine absolut unwirksame Richtung zu lenken.

Es ist etwas, das auf viele Menschen unserer Bewegung wie das Schlachten einer heiligen Kuh wirkt. Unverzeihlich! Doch jedem muss klar sein, dass der Staat grundsätzlich exakt genau so vorgeht, wenn er eine große Opposition in der Bevölkerung erwartet. Er unterwandert sie nicht erst nach ihrer Entstehung, sondern sorgt dafür, dass sich diese Bewegung von vorn herein hinter kontrollierten V-Leuten versammelt.

Wie sind nun in diesem Kontext die Anwälte für Aufklärung zu sehen, deren Mitglied Beate Bahner ist und auf deren Seite Bahners Statement zum Bruch des Anwaltsteams veröffentlich wurde? Ich glaube zwar nicht, dass jeder der, dort angeschlossenen Anwälte, wirklich kontrollierte Opposition sind, aber die Organisation scheint nicht gerade in unserem Sinne, also im Sinne der Wahrheitsbewegung zu handeln.

Beate Bahner selber ist für mich sehr schwer einzuschätzen. Sie wurde im April 2020 mit ihrer Verfassungsklage bekannt. Diese war…naja…zumindest sehr persönlich formuliert und nicht im klassischen anwaltlich-sachlichen Stil. Ich gehe daher davon aus, dass sie eher an UNS, also an die aufkeimende Widerstandsbewegung gerichtet war, als tatsächlich an das Bundesverfassungsgericht. Wie auch immer man es betrachten mag – diese Klage brachte Bahner ins Gespräch und sie tat alles, um im Gespräch zu bleiben. Nachdem die Klage wegen handwerklicher Fehler zurückgewiesen worden war, schien sie regelrecht durchzudrehen, gab ihre Anwaltszulassung zurück (oder tat jedenfalls so), beendete den damaligen (ersten) Lockdown eigenmächtig und glaubte dann, in der Tiefgarage ihrer Kanzlei verfolgt zu werden. Das Ganze endete i, sogenannten psychologischen Kontrollgewahrsam.

Danach war Bahner in den Augen der Menschen unserer Bewegung eine „Super-Widerständlerin“. Die Frage, die sich nun stellt, lautet: Was, wenn sie das nie war und alles nur eine Inszenierung gewesen ist? Wie gesagt… bei Beate Bahner bin ich mir da nicht wirklich sicher. Es könnte auch einfach sein, dass sie tatsächlich eine derartig kurze Zündschnur hat und schnell durchdreht.

Was Ralf Ludwig und die Leute um ihn herum angeht, kann ich gar nicht anders als jeden dringend dazu aufzufordern, deren Statements nicht länger zu folgen, ihre Kanäle zu deabonnieren und ihnen jede Reichweite zu entziehen. Gleiches gilt selbstverständlich auch für jede Art von Spenden. Selbst wenn nicht jeder von ihnen ein V-Mann ist, so entziehen sie unserer Bewegung Geld. Geld, von dem sie prima leben und das wir niemals wiedersehen werden. Geld, auf das WIR aber sehr bald sehr dringend angewiesen sein werden.

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1 KOMMENTAR

  1. Wenn man die Kommentare liest, die zu negativen Bewertungen verfasst werden, mag man die Möglichkeit der Bewertung an einen vorausgehenden Intelligenztest knüpfen.

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