Einmal im Jahr verdienen ich mir ein kleines Zubrot durch die vgWort, indem ich meine Artikel, die ich ja sowieso schreibe, mit einem sogenannten Zählpixel versehe und bei der vgWort melde, sofern sie die nötigen Erfordernisse erfüllen.
Meist reicht das gerade, um die (fast zeitgleich hereinschneiende) Nebenkostenabrechnung zu bezahlen.
Bisher war ich mit der vgWort halbwegs d’accord. Sie ließen mich in Ruhe, ich sie. Die großen Propagandamedien machen dort sowieso nicht mit. Der größte Teil der Autoren sind kleine Blogger wie ich.
Nun hatte die vgWort aber ein paar Änderungen eingeführt und ich wollte mir einmal anschauen, was die Autoren so alles dazu zu sagen hatten. Und ich wurde geradezu erschlagen von einem unsäglichen Gender-Unsinn. Auf wirklich jeder einzelnen Seite! Unfassbar!!
Haben die denn immer noch nicht begriffen, wer der Urheber dieser Sprach-Unsitte war? Es war Adolf Hitler persönlich, der die Sprache (ein Kulturgut) angriff, indem er das Gender-Gerundiv erfand. Fortan war es geboten, nicht mehr von Arbeitern zu sprechen, sondern von „Arbeitenden“.
Nach dem Zweiten Weltkrieg geriet diese Nazi-Unsitte glücklicherweise wieder für Jahrzehnte in Vergessenheit… bis die Grünen kamen und das Ganze nicht nur wieder hervor kramten, sondern auch noch mit Sternchen versahen.
Und warum das Ganze?
Die Antwort ist ziemlich simpel: Wer die Gesellschaft mit Gewalt verändern will, greift das an, was Menschen verbindet. Das ist neben Kunst, Literatur, Brauchtum und Religion, vor allen Dingen die Sprache. Und die gewaltsame Veränderung und Spaltung der Gesellschaft ist nun einmal Teil des Faschismus. Wer nicht folgt, wird niedergemacht. Zuerst mit Worten, dann mit Taten.
Und daher sage ich es ganz deutlich: Hört endlich auf zu hitlern und bemüht stattdessen euer Gehirn! Es ist ja nicht mehr auszuhalten!
Was ihr macht ist nichts anderes, als verbaler Exhibitionismus. Aber nicht etwa dieser Exhibitionismus, den man heute unter dem Begriff versteht; nein, jener Exhibitionismus, mit dem man alte notgeile Typen verbindet, die sich zwanghaft vor jungen Frauen entblößen. Ich meine… wenn sich drei, vier oder fünf Dumme (oder Notgeile) finden, können sie machen, was immer ihnen beliebt – solange sie unter sich bleiben. Sie können sich gegenseitig den Trenchcoat öffnen oder sich mit Gendersternchen bewerfen. Jedem, wie es ihm beliebt. Wenn man das jedoch anderen aufnötigt, dann ist das eine Form von Gewalt.
Und die dulde ich nicht in meinem Umfeld. Weder notgeile Exhibitionisten, noch zwanghafte Genderisten.
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