Neues Skandalurteil gegen Ärztin – Was uns das sagt

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Neues Skandalurteil gegen Ärztin – Was uns das sagt

Viele haben derzeit das Gefühl, es sei eine Zeit, in der endlich alles ans Licht käme. Die Enthüllungen überschlagen sich. Die Protokolle des Corona-„Experten“rats, die RKI-Protokolle etc. wurden mühselig frei geklagt und dann nach und nach von Schwärzungen befreit. Das alles hatte Jahre gedauert, aber nun haben wir es doch endlich schwarz auf weiß, dass die gesamte sogenannte „Pandemie“ eine einzige, riesige Lüge war. Oder etwa nicht?

Nein, nichts hat sich geändert. Gar nichts. Das beweist beispielsweise ein Skandalurteil vom 17.06.2024 gegen eine Ärztin, die in den Coronajahren u.a. sogenannte Maskenatteste ausgestellt hatte. Mit diesen Attesten wurde einem bescheinigt, dass man aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen konnte.

Bianca W. hatte ungefähr 1000 dieser Atteste ausgestellt. Eigentlich nichts Schlimmes, könnte man meinen. Doch Bianca W. geht dafür jetzt für fast drei Jahre ins Gefängnis und darf nicht mehr als Ärztin arbeiten.

Dabei ist beachtlich, dass der gleiche Richter, der sie (eine sogenannte Ersttäterin) wegen vermeintlich gefälschten Attesten zu einer Haftstrafe verurteilte, sich in einem früheren Verfahren gegen einen Vergewaltiger noch besonders milde zeigte. Dieser musste zumindest nicht ins Gefängnis. Das ist aus mehreren Gründen beachtlich. Erstens ist Bianca W. nicht vorbestraft, zweitens hat sie niemanden geschädigt (anders, als übrigens ein gewisser Reiner Fuellmich). Zwar behauptet die Staatsanwaltschaft, sie habe Geld für ihre Tätigkeit genommen, doch wenn dem so war, dann hatten ihre Kunden das Geld ja freiwillig bezahlt. Sie hat also niemanden geschädigt. Worauf fußt also ihre drakonische Strafe?

Ganz einfach: Der Richter behauptet, sie habe in der schlimmsten Pandemie aller Zeiten, in einer Zeit überlasteter Kliniken und tausender Coronatote, zu einer Verschärfung der Situation beigetragen. Mit anderen Worten: Der Richter unterstellt, dass einige der Coronatoten (die es allerdings nur in seiner Vorstellung gibt), zumindest potenziell auf das Verschulden der Ärztin zurückzuführen waren.

Der Richter erinnerte in der Begründung des Urteils an die Unsicherheiten während der Corona-Pandemie. „Wir haben eine Pandemiezeit hinter uns gebracht, in der viele nicht wussten, wie es weitergeht“, sagte er. Das Gesundheitssystem sei überlastet gewesen, viele Menschen seien schwer erkrankt und sogar gestorben.

Hat er etwa noch nie etwas von den RKI Protokollen gehört? Schließlich beweisen diese Protokolle, dass die vermeintliche Coronapandemie eine politisch inszenierte Lüge war. Ich bin mir sehr sicher, dass er davon gehört hat. Vielleicht hat er sie sogar gelesen. Sicherlich hat er ÜBER sie gelesen. Warum fließen diese Erkenntnisse dann nicht in sein Urteil ein? Die Antwort ist simpel und für viele nur schwer nachzuvollziehen. Es ist aber immens wichtig, dass diese Erkenntnis endlich auch bis zum letzten unserer Widerstandsbewegung vordringt.

Aufklärung (allein) führt NICHT zu einer Veränderung der Situation!!

Das zu verstehen, ist deshalb so wichtig, weil nahezu die gesamte Widerstandsbewegung einzig und allein auf genau diese Aufklärung und Enthüllung baut. Ganze Formate wie apolut, der Corona-Ausschuss, Wikihausen, Reitschuster etc. tun im Prinzip nichts anderes, als Aufklärung zu betreiben und skandalöse Zustände anzuprangern. Das ist zumeist ihr einziger Inhalt. Einige von ihnen, wie beispielsweise apolut, negieren darüber hinaus fatalerweise auch noch die einzig wirklich praktikable Lösung.

Die Situation wird sich nämlich erst dann ändern, wenn die Widerstandsbewegung selber zur Regierung wurde. Keine Sekunde früher! Dazu braucht diese Bewegung mehr Sitze in den Parlamenten, als alle alten Parteien zusammen. Und das wiederum geht NUR mit eigenen Parteien. Man mag das vielleicht nicht gut finden – diesen Umstand zu negieren, wie es beispielsweise ein Ken Jebsen tut, reißt uns immer tiefer und tiefer in den Abgrund.

Ganz zu Beginn des Ausnahmezustands wurde das scheinbar auch erkannt. Schiffmann, Ludwig und Hamm gründeten eine erste Widerstandspartei. Dann zerstörten sie diese allerdings wieder und (zumindest Schiffmann & Ludwig) wandten sich immer weiter von einer lösungsorientierten Realität ab. Als dieBasis gegründet wurde, näherten sich die Gründer der ersten Partei (Widerstand2020) immer weiter den Reichsbürgern an, zu deren Eigenheiten es gehört, den Staat komplett abzulehnen und nicht zu wählen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Das Ende der Plandemie, ja das Ende des bisherigen Systems und der Beginn umfassender Aufarbeitung, wäre bereits 2021 möglich gewesen. Verhindert haben dies nicht nur die Systemparteien, sondern vor allen Dingen die sogenannten „Aufklärer“. Vor allen Dingen jene, die die Unzufriedenen gezielt von der Wahlurne ferngehalten haben und dies auch weiterhin tun.

Noch einmal: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Wenn Du wirklich etwas verändern willst, dann sorge aktiv dafür, dass die Partei des Widerstands (dieBasis) ein beachtlicher Teil einer zukünftigen Regierung wird. Eine regierungsfähige Mehrheit liegt bei ca. 43 – 48 % – je nach Anteilen der Sonstigen. Du wirst Dir also (hoffentlich) ausrechnen können, dass die 17 – 20 % der AfD mit großem Abstand nicht ausreichen und es mindestens eine zweite neue Partei geben muss, die notfalls mit der AfD koalieren würde. Das behaupte nicht ich, das behauptet die reine, pragmatische Ratio.

Nichts anderes wird jemals zu einer Änderung der aktuellen Situation und zu Aufarbeitung führen.

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