Erste Klagewelle gegen BionTech wegen Impfschäden rollt

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Erste Klagewelle gegen BionTech wegen Impfschäden rollt

Nach Angaben des Düsseldorfer Rechtsanwalts Tobias Ulbrich von der Rechtsanwaltkanzlei Rogert & Ulbrich hat man nunmehr erste Klagen in Berlin, Köln und München gegen den Mainzer Pharmahersteller BionTech eingereicht, bei denen es um Impfschäden geht. Diese seien in vielen Fällen schwerwiegend und sehr gut belegt, so Rechtsanwalt Ulbrich. Seine Kanzlei vertritt nach eigenen Angaben derzeit 350 Mandanten in dieser Sache.

Damit tritt nun genau das ein, was BionTech laut seinem Jahresbericht aus April 2022 befürchtete, nämlich eine riesige Klagewelle aufgrund massivster Nebenwirkungen bei gleichzeitig nicht vorhandener Nutzwirkung. Und ja, auch wenn Propaganda-Kasper, wie Correctiv oder Volksverpetzer stets behauptet haben, das stehe gar nicht in dem Bericht, so steht es selbstverständlich doch darin und die Befürchtungen sind auch mehr, als berechtigt.

Ich würde es mir nun wirklich gerne verkneifen, aber (es tut mir aufrichtig leid): Wir haben es euch ja gesagt; immer und immer wieder. Und weil wir so laut waren, kann sich auch glücklicherweise niemand darauf zurückziehen, von allem nichts gewusst zu haben – insbesondere jene Ärzte nicht, die sich an der Situation bereichert haben.

Um es einmal ganz deutlich zu sagen: Das ist erst den Anfang! Wie jeder Arzt, der diesen vermeintlichen Impfstoff in seine Patienten drückte, zuvor schriftlich in seine Praxis geschickt bekommen hat, dass er PERSÖNLICH haftbar ist, so wird auch jeder Arzt, der das missachtet hat, nun nach und nach persönlich haftbar gemacht und zur Rechenschaft gezogen. Jeder Arzt bekam zusätzlich einen sehr umfangreichen Aufklärungsbogen mit allen Studienergebnissen, die zum jeweiligen Zeitpunkt vorlagen. Es wird sich also niemand damit herausreden können, er habe nicht über die nötigen Informationen verfügt und sei auf eine Täuschung hereingefallen.

Man sollte nun, angesichts der Tatsache, dass endlich öffentlich ist, was von Anfang an hätte öffentlich sein müssen, dass es sich bei den vermeintlichen Covid-„Impf“stoffen um nahezu komplett ungesteste Versuchsstoffe handelt, die schwerwiegende Nebenwirkungen (2), aber praktisch gar keine Nutzwirkung haben, eigentlich erwarten, dass der ganze Spuk ein Ende hat, oder?

Nein, das hat er leider nicht. Die Wahrheit interessiert den Menschen nicht. Wo das einmal enden wird, ist schwer abzuschätzen und hängt wohl maßgeblich davon ab, wie lange das aktuelle politische System aufrecht erhalten bleibt. Deutlich gezeigt hat sich, dass die schwerwiegenden Nebenwirkungen, wie auch Todesfälle, mit jeder weiteren, sogenannten „Impfung“ zunehmen. Ich hatte das einmal für mich privat hochgerechnet und kam auf ca. 15 dieser genexpimentellen Spritzen, bis sich die Menschheit weitestgehend selber damit ausgerottet hat. Und obwohl dieses Sterben vor unser aller Augen, also für jeden sichtbar stattfindet, ziehen nur die Allerwenigsten rationale Schlüsse daraus. Immer wieder hört man das „Argument“, man könne ansonsten halt nicht arbeiten gehen. Hallo! Wer tot ist, kann gar nicht mehr arbeiten gehen!

Die Klagen gegen BionTech sind ein Schritt in die richtige Richtung, doch wird es ein langer, steiniger Weg sein, nicht zuletzt, weil aus den, im August 2021 geleakten Geheimverträgen zwischen BionTech und einzelnen Staaten (darunter auch Deutschland) ganz klar hervor geht, dass sich die Hersteller der sogenannten „Impf“stoffe vor genau solchen Klagen von den Regierungen der einzelnen Staaten haben schützen lassen. Im Deutschland unserer Tage wird das bedeuten, dass die Gerichte politische Urteile fällen werden. Wir kennen das ja schon aus dem Prozess vor dem Oberverwaltungsgericht Leipzig.

Viel sinnvoller und schneller wäre es, wenn nun jeder einzelne Arzt, der das „Impfen“ einfach nicht bleiben lassen wollte, zur Rechenschaft gezogen würde. Damit würden wir dem ganzen Verbrechen die Basis entziehen und die Aufmerksamkeit für zukünftige, ähnlich gelagerte Fälle schärfen. Ich denke da an empfindlich hohe Geldstrafen, hohe Entschädigungsleistungen und einem generellen Impfverbot für solche Ärzte. In einigen Fällen denke ich dabei auch an den Entzug der Approbation oder Gefängnisstrafen.

 

 

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