Autonome Enklave – Wie wir in der Gemeinde „P“ den Winter überleben werden

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Autonome Enklave – Wie wir in der Gemeinde „P“ den Winter überleben werden

Eines muss ich vorweg schicken: Die verwendeten Bilder in meinen Beiträge über die Gemeinde „P“ zeigen selbstverständlich nicht die echte Gemeinde. Würde diese über unser Vorhaben informiert, würde sich dies zweifellos negativ auf uns auswirken. So würden sicherlich auch die Immobilienpreise enorm ansteigen.

Gleichwohl möchte ich aber gerne auf Fragen eingehen, die in der Zwischenzeit immer häufiger gestellt wurden.

Die häufigste Frage ist: Warum dauert das eigentlich so lange?

Die Antwort lautet: Weil der erste Schritt die größte Hürde ist. Konkret müssen zunächst Liegenschaften in der Gemeinde P gekauft werden. Die gibt es genug. Bisher fanden sich aber keine Investoren. Das könnte sich allerdings drastisch ändern, wenn unsere autonome Enklave durch den Corona Ausschuss vorgestellt wird. Statt auf private Investoren zu setzen, werden wir dann ein Crowdfundingprojekt starten, mit dem wir die Investitionssummen zusammen bekommen. Mit diesem Geld können wir dann die freistehenden Liegenschaften in P übernehmen. Von dem Augenblick an, ist der Rest ein Kinderspiel.

Kann man in der Enklave notfalls auch jetzt schon überwintern?

Jein. Die autonome Enklave ist ja als Rückzugsort für ca. 500 – 700 Menschen gedacht. Für diese müsste aber erst einmal Wohnraum geschaffen werden und dazu wiederum braucht es kommunale Autonomie. Der Gemeinderat bestimmt darüber, ob – und wenn ja – wo neu gebaut werden darf. Der Gemeinderat (so war es angedacht) sind dann (nach entsprechender Kommunalwahl) wir.

Das bedeutet aber auch im Umkehrschluss, dass physisch zunächst einmal nur so viele Menschen nach P ziehen können, wie die bisher existierenden Liegenschaften hergeben. Wenn wir alles ausbauen, was ausbaufähig ist und etwas zusammen rücken, bekommen wir dort vielleicht 50 bis 60 Personen unter.

Wie finanziert sich die Enklave später und womit verdienen die Menschen, die dort leben, ihr Geld?

Wir haben dutzende Projekte ausgearbeitet, mit denen die Menschen, die in der Enklave leben, einem Voll- oder Nebenerwerb nachkommen können. Eines davon ist das sogenannte „Projekt Hoffnung„, das eigentlich für einen ganz anderen Zweck gedacht war. Ein weiteres ist derzeit noch in der Entwicklung und war ursprünglich einmal ein „Baby“, dessen Fortentwicklung Viviane Fischer sehr am Herzen gelegen hatte, das sie aus zeitlichen und fachlichen Gründen aber nicht fortbetreiben konnte. Es heißt „Resisto Market“ und stellt eine Art „Amazon für unsere Bewegung dar“. Dort kann jeder, ob mit oder ohne Vorkenntnisse und ohne eigenen Shop, ein Verkäuferkonto eröffnen und verkaufen.

Resisto Market
Mustershop zur Ansicht bzw. als Funktionsmodell. Die Produkte sind nur Musterprodukte.

Sinn macht all das natürlich nur, wenn es auch Käufer gibt. Die wird es geben, sobald der Market mit der Reichweite des Corona Ausschusses beworben wurde. Dann heißt es gewissermaßen: Von Widerständlern für Widerständler. Dann wird man beispielsweise T-Shirts nicht mehr Spreadshirt oder Amazon kaufen müssen.

Über unsere wichtigste Einnahmequelle darf ich an dieser Stelle aber nicht viele Worte verlieren, weil sie ansonsten zu viele Nachahmer anziehen, und somit an Profitabilität einbüßen würde. An dieser Stelle sei nur so viel gesagt, dass es sich um eine von drei Haupt-Einnahmequellen eines Boris Reitschuster handelt. Wenn Du erfährst, um was es sich handelt, wirst Du verstehen, warum es nicht gerade klug war, IHM und nicht UNS so viel Reichweite gegeben zu haben. Denn um mit dieser Methode Geld zu verdienen (und das nicht gerade wenig) benötigt man neben einer Website nur eines: Reichweite. Nur wenn mindestens 1500 Leser aus Deutschland eine Nachricht lesen, generiert diese Nachricht Geld.

Natürlich werden viele Menschen in unserer Enklave, ihren angestammten Berufen nachgehen. Wir hoffen, dass wir Handwerkern, Bäckern, Metzgern und noch so vielen anderen, eine sorgenfreie Existenz ermöglichen können.

Wie geht es jetzt weiter?

Das hängt ganz davon ab, wie schnell wir die erste Hürde schaffen, also die leerstehenden Häuser und Gehöfte in P aufkaufen können. Erst dann kann es weiter gehen. Während wir uns bisher nach privaten Investoren umgeschaut haben, hat sich nunmehr ein neuer Hoffnungsschimmer aufgetan. Wenn uns der Corona Ausschuss ein wenig seiner Sendezeit einräumt, werden wir im Vorfeld ein entsprechendes Crowdfunding-Projekt starten. Ohne die Reichweite des Corona Ausschusses, macht das überhaupt keinen Sinn, da man nicht einmal die nötigen Unterstützer für den eigentlichen Projektstart zusammen bekäme, also die Voraussetzungen erfüllen würde, um auf der entsprechenden Crowdfunding-Plattform starten zu können.

Alle Interessierte bitten wir, sich so lange zu gedulden und sich auf einem oder mehreren, der dafür geschaffenen „Parkplätze“ bereit zu halten. Diese „Parkplätze“ befinden sich zum einen auf dieser Website, oder auch bei Telegram. Auch hier ist ein Parken möglich.

Bitte vergesst nicht, dass wir später Reichweite benötigen werden, um einen erheblichen Teil unseres Einkommens zu generieren. Je mehr Abonnenten Ihr also diesen Kanälen zuführt, umso einfacher werden wir es später haben.

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