Gunnar Kaiser – Krebserkrankung und Chemotherapie

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Gunnar Kaiser – Krebserkrankung und Chemotherapie

Gunnar Kaiser ist einer jener Menschen, die ich als Eckpfeiler des friedlichen Widerstands gegen das Coronaregimes bezeichnen würde. Der Widerstand hat viele Experten, darunter zahllose Mediziner und Rechtsexperten. Gunnar Kaiser, der studierter Philosoph und Germanist ist, sowie Autor des Buches „Die Ethik des Impfens„, ist (oder besser gesagt war) Gymnasiallehrer, bis er seinen Job kündigte und sich ganz der Aufgabe widmete, eine bessere Welt, insbesondere für Schüler, zu schaffen. Als seinerzeit ein wildgewordener Richter eine Familie, die einen Eilantrag gegen Masken an Schulen eingereicht hatte, an den Rand des finanziellen Ruin brachte, da war es Gunnar Kaiser, der dieser Familie half und zu einer Spendenaktion aufrief.

Wie er nun selber in einem Interview mit Jens Lehrich auf Rubikon bekannt gab, ist er an Krebs erkrankt und macht gerade eine Chemotherapie durch.

Damit ist er nicht der einzige – leider. Überall in meinem Bekanntenkreis erkranken die Menschen an Krebs. Doch während das für Geimpfte durchaus mit dem, durch die vermeintliche Impfung zerstörten Immunsystem, erklärbar ist, findet sich derzeit noch keine tragfähige Erklärung dafür, warum auch wir, die ungeimpften Widerständler, nun immer häufiger an Krebs zu erkranken scheinen. Der, öfter einmal zitierten Ansicht, dass sich der Impfstoff von Mensch zu Mensch übertrage, möchte ich mich solange nicht anschließen, wie diese These nicht zweifelsfrei bestätigt wurde. Es wäre zwar denkbar, erscheint mir aber noch viel zu weit hergeholt.

Einer anderen, nicht weniger häufig zitierten These, wonach gezielt Giftstoffe ausgebracht werden, welche letztendlich für diese und andere Erkrankungen verantwortlich sind, kann ich mich derzeit ebenfalls nicht anschließen. Hier sind wirklich belastbare Datengrundlagen noch dürftiger gesät. Und wenn es auch in der Vergangenheit zu vermehrten Untersuchungen kam, die zu belegen scheinen, dass vermeintlicher Saharasand, welcher vor wenigen Wochen auf unsere Autos herabregnete, magnetische Partikel enthielt, so erinnert mich das ein wenig an die Behauptungen aus dem Sommer 2021, wo plötzlich Geimpfte magnetisch zu sein schienen. Meiner persönlichen Überzeugung nach muss man vorsichtig sein mit solchen und ähnlichen Behauptungen. Sie können leicht nach hinten los gehen.

Dem Gunnar sei an dieser Stelle eine schnelle Gesundung gewünscht. Hoffentlich findet er bald wieder die Kraft, weiter zu machen.

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3 KOMMENTARE

  1. Hallo,
    vielen Dank für Ihren Bericht.

    Wie stehen Sie zu den Erklärungen der Germanischen Medizin zum Thema „Krebs“?

    Nach der Germanischen Medizin kann der Krebs nicht durch giftige Stoffe entstehen, da es sich laut Dr. med. Ryke Geerd Hamer um einen natürlichen biologischen Prozess handelt. Bestätigt von der Universität Tnarva in der Slowakei. Der Krebs entsteht wenn der Mensch einen seelischen Konflikt erleidet der unerwartet, hochakut dramitisch und isolativ aufgenommen wird. Ihre Meinung würde mich dazu interessieren, da ich in meinem Umfeld einige Beispiele habe, die nach der Germanischen Medizin nachvollziehbar sind.

    Freundliche Grüße
    Maksim

  2. Die alten griechen kannten krebs, aber keine impfung. Natürlich kann jeder krebs kriegen.
    Aber: ich hab eine datenbank wo ich bis jetz ca. 500 krebsfälle gesammelt hab. 45% der schulmedizinisch behandelten pazienten überleben mehr als 5 jahre, bei schulmedizinverweigerern sind es 85%. Die leute haben sich mit allem möglichen behandeln lassen (die meisten auf meiner datenbank mit cannabis), 2 aber waren anhänger der Germanischen Neuen Medizin, einer hatte ein hirntumor (glioblastom) und einer pankreas-krebs. Das war mitte der 90er. Beide sind putz und munter.

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