Buy Buy Corona-Ausschuss

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Um es gleich vorweg zu nehmen: Der Titel ist absichtlich falsch geschrieben. Denn einerseits glaube ich, dass wir gerade das Ende des Corona-Ausschusses erleben, andererseits wird (wieder einmal) mit Hochdruck um Spenden gebeten, um genau das zu verhindern… oder auch nicht.

Seit Anfang Februar schien beim Ausschuss der Wurm drin zu sein. Sendung um Sendung wurde zuerst anberaumt und dann (oft sehr kurzfristig) wieder abgesagt. Die Gründe waren… ich sag‘ mal so… ziemlich dünn. Krankheit, defektes Auto… oder auch mal nur der Hinweis, dass es eine „interessante Entwicklung“ oder „etwas Unaufschiebbares“ gebe, worüber man bald berichten werde.

Am 03. April 2026 fand dann auch endlich wieder eine Sitzung statt. Doch was war nun diese „interessante Entwicklung“? Bei genauerer Betrachtung handelte es sich lediglich um einen weiteren Spendenaufruf in einer privaten Angelegenheit Viviane Fischers. Okay, es betrifft natürlich irgendwie auch den Ausschuss, doch wenn ich das richtig sehe, wurde Viviane auf mehrere Millionen Euro Schadenersatz bzw. Herausgabe von Vermögenswerten verklagt. U.a. auch wegen eines Umstands, den ich hier schon mehrfach thematisiert hatte: Eine (in meinen Augen) deutliche Überbezahlung diverser Dienste, wie beispielsweise der Ausschuss-IT.

Die Sendung am 10. April fiel dann erneut aus – nicht aber der Spendenaufruf.

Viviane stellt es so dar, als ginge es um den Fortbestand eines extrem wichtigen Projekts. Doch wenn man etwas genauer hinschaut, geht es ihr wohl eher ums eigene Überleben. Dafür hätte ich sogar extrem viel Verständnis – hätte sie nicht mit voller Absicht jahrelang das Falsche getan. Seinerzeit hatte ich ihr mehrere Möglichkeiten offeriert, wie sie den Corona-Ausschuss auch ohne leidige Spenden finanzieren kann. Ich hatte ihr sogar ein komplettes Buch geschrieben – inklusive Verlegung über einen weltweiten Grossisten. Investitionskapital: NULL! Nur ihre Reichweite wäre vonnöten gewesen.

Doch das wollte sie ebenso wenig, wie jede andere Lösung. Sie wollte Spenden einsammeln. Ihr Konzept: Völlig sinnlose „Aufklärung“ gegen Spenden. Sogar die Summe, die sie monatlich brauchen würde, hatte sie einmal angegeben: Über 30.000 Euro/Monat.

Nun fallen ihr die Versäumnisse der Vergangenheit auf die Füße. Und gleichzeitig sitzt sie ziemlich alleine da. Von ihrem einstmals so großen Team ist (meines Wissens) niemand mehr übrig. Die Räumlichkeiten sind wohl ebenso weg, wie ein Teil der Webseiten.

Das ist übrigens aus der englischsprachigen Seite des Corona-Ausschusses geworden.

Das Archiv, einst ihr Prestigeprojekt, an dem ein damaliger Mitarbeitet Tag und Nacht gearbeitet hatte, wird seit November 2024 nicht mehr gepflegt.

Dabei hätte alles ganz anders werden können. Kurz nach dem Rauswurf Füllmichs hatte ich Viviane vorgeschlagen, die Reichweite des Ausschusses gezielt zur Unterstützung des Widerstands einzusetzen. Sie sollte Projekte unterstützen, die denen helfen, die durch ihren Widerstand während der Coronazeit Job und Heim verloren hatten. Doch obwohl sie zunächst ganz begeistert schien, bliebt es beim lapidaren Tausch von Informationen (die eh schon jeder kannte) gegen Spenden.

Das konnte natürlich nicht lange gutgehen.

Jetzt scheint es, dass Fischer das ernten muss, was sie all die Jahre zuvor, als sie noch die Möglichkeit hatte, es abzuwenden, auf den Feldern hat verfaulen lassen. Sie hat nie verstanden, dass ihre Reichweite ihr (mit Abstand) größtes Kapital war. Mit dieser Reichweite hätte sie nicht nur den Ausschuss finanzieren können, sondern auch sich selber. Und ganz nebenbei hätte sie un glaublich vielen Menschen, die damals nicht mehr weiter wussten, helfen können. Vielleicht WOLLTE sie es aber auch gar nicht verstehen. IHR ging es ja damals noch vergleichsweise gut.

Dass sie allerdings durchaus nebenbei noch Geschäfte betrieb, zeigt das Spendenkonto

Das angegebene Konto gehört einem Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln, bei welchem sie Geschäftsführerin ist. Das lässt tief blicken. Für mich ergiebt sich daraus ein Bild, wonach sie durchaus geschäftstüchtig arbeitete, (fast) allen anderen aber jeden Nutzen ihrer Reichweite verwährte. Inklusive dem Ausschuss selber. Wäre es genau umgekehrt gelaufen, säße sie heute nicht in der Tinte. Und gleichzeitig wäre der Ausschuss wahrscheinlich nie in dieser absoluten Bedeutungslosigkeit versunken, in der er sich heute befindet.

Ich glaube nicht, dass wir noch viele Sitzungen zu sehen bekommen werden. Es sei denn, Viviane Fischer will wieder einmal zu neuen Spenden aufrufen.

Ich würde ihr ja nach wie vor helfen. Das Buch, dass ich einst geschrieben hatte, ist ja nach wie vor vorhanden. Doch es wird ihr nichts mehr nutzen. Sie hat ihr wichtigstes Kapital (ihre Reichweite) verspielt. Früher erreichte sie Hunderttausende – heute nur noch ein paar Übriggebliebene.

Es ist leider genau so gekommen, wie ich schon recht früh befürchtet hatte. Viviane hat das geschafft, was eigentlich gar nicht möglich ist: Sie hat die einzige Währung auf dieser Welt, die sich bei intelligentem Einsatz nicht aufbraucht, sondern weiter vermehrt (Reichweite), komplett in den Sand gesetzt. Für nichts und wieder nichts.

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